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Autor: Antje Carstens

Neuigkeiten von unserer Partnerschule in Tangen/Norwegen

Nachdem bereits Besuche zwischen Lehrern und Schülern unserer AVS und der Schule in Tangen stattgefunden haben, wurde die Partnerschaft zwischen den Schulen nun digital: Ein Vortrag einer norwegischen Professorin im Klassenzimmer in Tangen wurde per Video nach Itzehoe übertragen. Das Thema war die Pazifische Auster.

Im Juni sind dann Frau Hustedt und Herr Bartnik zusammen mit AVS-Schülern nach Tangen gereist, um zusammen mit norwegischen Schülern die Problematik der Einwanderung der Pazifischen Austern nach Südnorwegen zu untersuchen.

https://tangen.vgs.no/aktuelt/germany-can-you-hear-me.54161.aspx

https://tangen.vgs.no/aktuelt/jakter-pa-sylskarp-inntrenger.54668.aspx

André Beltz sammelt Spenden

Auch dieses Jahr nimmt unser Sportlehrer André Beltz am Solo Charity Ride der McDonalds-Kinderhilfe teil, um Spenden zu bekommen.

Quelle: Norddeutsche Rundschau, 16.06.23

Fennas Bericht aus Norwegen

Moin, ich bin Fenna und genau wie Henri habe auch ich die Möglichkeit bekommen, über Erasmus einen Austausch nach Norwegen zu machen.

Hierfür habe ich am Sonntag, den 16.04.2023 morgens die Fähre in Hirtshals, Dänemark, bestiegen, die mich nach Kristiansand gebracht hat, wo mich Sebastian abgeholt hat. Anschließend sind wir zu ihm nach Hause auf die Insel Flekkerøy gefahren, wo ich sehr herzlich aufgenommen wurde, und er und seine Familie haben mir die Insel gezeigt, bevor es am Abend zur Stärkung Lasagne gab.

Am nächsten Morgen begann dann das Abenteuer Schule für mich. Durch die Partnerschaft beider Schulen wurde mir eine Möglichkeit geboten, die nicht selbstverständlich ist, und ich durfte mir das norwegische Schulsystem und ihre Art und Weise zu unterrichten anschauen. Bereits als ich an der Schule ankam, staunte ich nicht schlecht. Die Tangen videregående skole, welche im Jahr 2009 eröffnet wurde, ist nämlich im Vergleich zur AVS deutlich moderner und verfügt über eine Vielzahl an verschiedenen Fachräumen mit diversen Nutzungsmöglichkeiten. Es gab eigene Werkstätten, um den Umgang sowohl mit Holz als auch mit Fliesen und Steinen zu lernen, eine gigantische Küche, einen eigenen Friseursalon und Blumenladen, ein eigenes Restaurant, lichtdurchflutete Kunsträume und vieles mehr. Insgesamt war das ganze Gebäude durch seine vielen Fenster sehr hell und geräumig und auch die Dachterrasse mit ihrem grandiosen Blick auf den Fjord war wunderschön.

Meinen ersten Tag verbrachte ich im Englischunterricht in einer Berufsschulklasse und hier fiel mir auf, dass die Schüler im Vergleich zu deutschen Schulen doch sehr still und zurückhaltend waren. Dennoch war der Unterricht lockerer und nicht so streng. Die Lehrer wurden mit Vornamen angesprochen, man saß an Gruppentischen und auch aufs Melden wurde nicht sonderlich viel Wert gelegt. Zusätzlich ist mir bereits hier aufgefallen, dass das Schulsystem und die Schule sehr integrativ und adaptiv sind. In dieser Englischklasse befand sich ein Junge, der beim Hören eingeschränkt war, und so wurde einfach ein Mikrofon auf jeden Tisch gestellt, damit er alle verstehen konnte und auch die Lehrer haben mit einem Headset unterrichtet.

In den nächsten Tagen besuchte ich dann einen Fachtag in Englisch, auf dem das Thema Märchen behandelt wurde, nahm an 2 Deutschklassen teil, war im Kino und in einem Theater, welches von den Schülern in Zusammenarbeit mit professionellen Tänzern gespielt wurde und habe so einen sehr vielfältigen Einblick bekommen. Manchmal sind die Norweger aber doch etwas verrückter als die Deutschen und so wurde mir in einer Deutschklasse des 13. Jahrgangs das Fliegerlied vorgesungen und dazu auf dem Tisch getanzt. Außerdem durfte ich an einem Fachtag in Sport teilnehmen, wo es um Outdoor-Education ging. Wir sind in einen Wald gefahren, wo wir zunächst Fragen zu Erster-Hilfe beantworten mussten und anschließend eine Karte von dem umliegenden Gelände zeichnen sollten, in dem wir Süßigkeiten versteckt hatten, die die anderen Gruppen nur mit Hilfe unserer Karten finden mussten. Ein weiteres Highlight war, dass ich mir im Makersspace ein T-Shirt mit meinem eigenen Design bedrucken durfte, welches ich zuvor in einer Graphic Design Klasse selber entworfen hatte.

Aber auch neben der Schule habe ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln können. Zusammen mit Inger Maria, Sebastians Frau, durfte ich mir ein Spiel der Vipers, einer erfolgreichen norwegischen Damenhandballmannschaft, anschauen, bin mit Jann im Kanonenmuseum gewesen und am Wochenende haben Sebastian, Jann und ich einen Ausflug zum Lindesnes Fyr unternommen. Das Lyndesnes Fyr ist der südlichste Leuchtturm Norwegens und entgegen aller meiner Erwartungen ist er gar nicht so groß wie ein typischer deutscher Leuchtturm, sondern eigentlich nur ein sehr kleiner Turm auf einem Felsen.

Und auch von der Natur in Norwegen war ich sehr beeindruckt und begeistert. Insbesondere auf den Inseln Flekkerøy und Odderøya ließen sich viele schöne Wege und Plätze finden und nicht zu selten kam man hierbei auch an alten, aber gut erhaltenen, Bunkeranlagen vorbei, die noch aus dem zweiten Weltkrieg stammen.

Während meines Aufenthalts machte ich auch die ein oder andere verrückte Erfahrung und habe tolle Impressionen erhalten. So bin ich mit Jann und ein paar Kumpels von ihm von einer 10m hohen Brücke auf Flekkerøy in die eiskalten Fjorde gesprungen und habe einiges von den Rüss mitbekommen. Als Rüss bezeichnet man die Abiturienten in Norwegen. Kurz vor ihren Prüfungen laufen sie alle etwa einen Monat lang in meist roten oder blauen Overalls herum, gehen häufig in eigens dafür gemieteten und umgebauten Bussen feiern und müssen für sogenannte Rüsseknoten Aufgaben erledigen. Einige harmlose Aufgaben waren beispielsweise bei einem Lehrer im Garten schlafen oder mit einem totem Fisch an einer Schnur durch die Stadt spazieren. Aber auch weniger legale Aufgaben galt es zu erledigen, natürlich auf freiwilliger Basis.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich eine extrem tolle und lehrreiche Zeit in Norwegen verbracht habe, die ich keinesfalls missen möchte. Ich habe in vielerlei Hinblick etwas gelernt und bin über mich hinausgewachsen. Ein positiver Nebeneffekt war hierbei, dass ich auch noch mein Englisch verbessern konnte. Die Natur in Norwegen hat mich während meiner Reise besonders beeindruckt und ich hoffe, dass ich es in meinem späteren Leben noch einmal nach Norwegen schaffe, um weitere tolle Orte zu entdecken und auch um Sebastian und seine Familie wieder zu sehen.

Ich würde jedem die Erfahrung eines Auslandsaufenthaltes empfehlen, weil man wirklich nur an ihr wachsen kann.

Autorin: Fenna Rohwedder

Die Homepage in englischer Sprache

Das Profilseminar von Frau Veit hat in den letzten Wochen an der Übersetzung unserer Homepage gesessen und das Ergebnis lässt sich sehen: Alle relevanten Seiten und die neusten Beiträge sind nun auch in englischer Sprache verfügbar. Somit ist die digitale AVS für unser Erasmus+ Projekt bestens aufgestellt.

Quelle: Norddeutsche Rundschau, 22.5.23

Floorballer der AVS beim Bundesfinale in Berlin

Im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ durften 26 Schülerinnen und Schüler der Auguste Viktoria Schule unter der Begleitung von Herrn Sieberns und Herrn Wulff am Bundesfinale im Floorball teilnehmen. Die Turniere in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2006 bis 2009) und der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2008-2011) fanden am 08.05.2023 im Horst-Korber-Sportzentrum in Berlin statt. Am Vortag reisten die Sportler*innen mit dem Zug an und konnten noch ein paar Stunden in der Bundeshauptstadt verbringen. Nach dem Frühstück ging es zum Austragungsort, wo uns heiße Spiele erwarten sollten. Die Mannschaften spielen in Mixed-Teams, sodass stets zwei Mädchen und zwei Jungen auf dem Spielfeld stehen.

In der Wettkampfklasse III verlor man das erste Spiel in der Gruppenphase gegen die 68. Oberschule Leipzig mit 1: 4. Es folgten Unentschieden gegen das Gymnasium Hochdahl (1:1) und das Gymnasium der Regensburger Domspatzen (2:2). Das ergab somit den dritten Platz in der Gruppe C. Uns fehlte ein wenig das Spielglück (Schiedsrichterentscheidungen, vergebener Penalty, etc.), denn ein einziges Tor hätte uns ein Platz in der oberen Hälfte der Platzierungsspiele gesichert. Im KO-System gewannen wir gegen die Georg-von-Giesche-Schule (3:0) und das Gymnasium der Regensburger Domspatzen (3:0). Durch eine Niederlage gegen die Dr.-Eberle-Schule Nossen (0:2) sprang schlussendlich der 10. Platz in der Gesamtwertung heraus.

Die Mannschaft der Wettkampfklasse II startete unglücklich ins Turnier, sodass man gegen das Droste-Hülshoff-Gymnasium (0:4) und Albert-Einstein-Gymnasium (0:2) verlor. Dennoch verkauften wir uns als Mannschaft ohne Vereinsspieler*innen gut gegen die teilweise stark besetzten Teams. Der Einsatz wurde belohnt und wir gewannen mit 2:0 gegen das Ph.-Melanchthon-Gymnasium-Bautzen. Somit folgte auch in dieser Altersklasse der dritte Platz in der Gruppenwertung. Die Platzierungen wurden in einem weiteren Gruppenmodus ausgespielt. Dort erzielten wir drei Siege (2:0 vs. Ph.-Melanchthon-Gymnasium-Bautzen, 4:2 vs. Fontane-Gymnasium Rangsdorf, 1:0 vs. Paula-Fürst-Gemeinschaftsschule) und eine Niederlage (1:2 vs. Puschkin Gymnasium Hennigsdorf). In der Gesamtwertung sprang somit der 10. Platz heraus.

Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit unseren Platzierungen in den Top-Ten. Mit ein wenig Spielglück wären sogar noch Platzierungen ein paar Plätze weiter oben möglich gewesen. Wir zeigten mannschaftlich geschlossene Leistungen gegen Schulen, die teilweise mit starken Einzelspieler*innen herausstachen. Mit vielen neuen Erfahrungen ging es gegen Abend vom Bundesfinale wieder nach Itzehoe zurück.   

Autor: Reent-Erik Wulff

Die AVS beim Bundesfinale in Berlin

Erfolgreich schlugen sich unsere Schüler beim Basketball: Nachdem sie das Bezirksfinale ebenso souverän gewonnen hatten wie das Landesfinale, ging es nun für das Team zum Bundesfinale nach Berlin.

Quelle: Norddeutsche Rundschau, 16.05.23

Henris Bericht aus Norwegen

Hallo, ich bin Henri Stammer und ich hatte die Möglichkeit, an dem Erasmus Plus Programm teilzunehmen. In diesem Travel Journey möchte ich mit euch meine Erlebnisse und Eindrücke teilen, damit ihr euch ein Bild dieser tollen Stadt machen könnt und inspiriert werdet, irgendwann mal selbst dorthin zu reisen. 

Ziel meiner Reise war Kristiansand, Norwegens fünftgrößte Stadt. Die Auguste Viktoria Schule ist nämlich neuerdings Partnerschule der Tangen videregående skole in Kristiansand.

Während meines Aufenthalts habe ich bei Sebastian und seiner Familie auf der Insel Flekkerøya gelebt. Sebastian ist in Deutschland geboren, hat auf der AVS sein Abitur gemacht und ist vor ein paar Jahren nach Norwegen ausgewandert. Er unterrichtet Wi/Po und Deutsch. Die Familie hat mir nicht nur Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung gestellt, sondern auch wertvolle Einblicke in die norwegische Kultur und Lebensweise gegeben. Sie waren sehr gastfreundlich und haben mich herzlich in ihrem Zuhause aufgenommen.

Als ich dann am Mittwoch in Norwegen ankam, fuhren Sebastian und ich erstmal zur Schule, um einen kleinen Rundgang zu machen und ich habe ein Interview mit dem Online-Redakteur Ludvig geführt. Am zweiten Tag meines Aufenthalts habe ich eine Englisch-Klasse besucht und die Gelegenheit genutzt, um mich mit einigen der Schülerinnen und Schüler zu unterhalten. Ich war beeindruckt von dem hohen Sprachniveau. Alle konnten fließend und selbstbewusst auf Englisch sprechen. Es war interessant zu sehen, wie der Unterricht in Norwegen gestaltet wird und wie sich das Schulsystem von dem in Deutschland unterscheidet.

Das norwegische Schulsystem ist in drei Stufen aufgeteilt. Im Gegensatz zu Deutschland geht die Grundschulzeit in Norwegen von der ersten bis zur siebten Klasse. Die Grundschule heißt dort „Barneskole“. Danach geht es auf die Jugendschule (Ungdomsskole) von Klasse acht bis zehn. Die letzten drei Jahre verbringt man auf der weiterführenden Schule (Videregående skole). Die Sekundarstufe II hat folgende Hauptrichtungen: Es ist möglich, die Hochschulreife zu erwerben und betriebliche Berufsausbildung abzuschließen, wobei beide Richtungen miteinander kombiniert werden können.

Das Kanonmuseum in Kristiansand war ebenfalls super informativ. Das Museum zeigt eine deutsche Küstenbatterie aus der Zeit von 1940-45 und ist die zweitgrößten Kanone der Welt (337 Tonnen). Besonders interessant fand ich die gemeinsame Geschichte von Kristiansand und Glückstadt, die auf ihren Gründer, König Christian IV., zurückgeht.

Während meines Aufenthalts habe ich auch am Geschichtsunterricht teilgenommen. Der Unterricht war sehr interaktiv und die Schülerinnen und Schüler wurden aktiv in die Diskussion einbezogen. Die Tangen Schule ist ja auch zugleich eine Berufsschule, wo man unter anderem Koch lernen kann. Ich durfte einer Kochklasse dabei zusehen, wie sie mit Algen gekocht haben. Norwegen ist bekannt für seine Küche aus dem Meer und es war beeindruckend zu sehen, wie Algen in der Küche verwendet werden können.

In Summe habe ich drei verschiedene Deutschklassen besucht. In jeder Klasse habe ich mich zunächst vorgestellt und ein wenig über mich erzählt, bevor ich Itzehoe und unsere Schule vorgestellt habe.
Ich habe den Schülern erzählt, dass Itzehoe eine kleine Stadt im Norden Deutschlands ist und dass ich dort in die Schule gehe. Ich habe auch darüber gesprochen, wie das Leben in Deutschland im Allgemeinen ist, was die Kultur, die Geschichte und die traditionelle Küche betrifft. Die Schüler waren sehr interessiert und stellten mir viele Fragen über Deutschland und mein Leben dort.
Danach haben wir uns gegenseitig Fragen gestellt, um die Konversation auf Deutsch zu üben. Die Schüler fragten mich nach meinen Hobbys, meinen Lieblingsgerichten und meiner Meinung zu Norwegen. Ich fragte sie auch über ihre Hobbys, ihre Schule und ihre Lieblingsaktivitäten in Kristiansand. Die Schüler waren sehr begeistert und engagiert und konnten ihre Deutschkenntnisse verbessern und neue Freundschaften zu knüpfen.

Eines meiner Lieblingserlebnisse war ein Ausflug mit einer Biologieklasse. Die Schüler hatten die Aufgabe, verschiedene Arten von Meerestieren zu fangen und zu analysieren, um mehr über die lokale Meeresfauna und -flora zu erfahren.
Ich fand es total spannend, zusammen mit den Schülern fischen zu gehen und verschiedene Fischarten und andere Meeresbewohner zu sehen. Nachdem wir fertig waren, haben wir die Tiere analysiert und vieles über ihre Merkmale und ihre Lebensweise gelernt.

Ich habe auch einige kulturelle Unterschiede zu Deutschland feststellen können.
Eines der auffälligsten Unterschiede war für mich die Offenheit und Freundlichkeit der Norweger. Ich wurde von vielen Menschen, sei es in der Schule oder auf der Straße, nett begrüßt und fühlte mich schnell willkommen. Dies war für mich eine angenehme Abwechslung zu der etwas zurückhaltenderen Art, die ich manchmal in Deutschland erlebt habe.
Ein weiterer Unterschied, der mir aufgefallen ist, ist die Bedeutung der Natur und des Outdoor-Lebens für die Norweger. Viele Menschen in Norwegen verbringen viel Zeit in der Natur, sei es beim Wandern, Skifahren oder einfach nur bei einem Spaziergang.

Als Teilnehmer des Erasmus Plus Programms hatte ich eine einzigartige Gelegenheit, ein neues Land zu erkunden, eine andere Kultur zu erleben und neue Freunde kennenzulernen. Ein für mich sehr großer Vorteil war, dass ich zugleich mein Englisch verbessern konnte. Mein Tipp für zukünftige Schüler, die ins Ausland gehen möchten, ist, sich darauf vorzubereiten, dass es anfangs eine Herausforderung sein kann, aber dass es sich auf jeden Fall lohnt. Eine positive Einstellung und Offenheit für neue Erfahrungen sind dabei besonders wichtig. Vorab ein paar grundlegende Wörter und Sätze der Landessprache zu lernen, um sich besser verständigen zu können, ist ebenfalls hilfreich und empfehle ich. 

Zusammenfassend hatte ich einen tollen Aufenthalt in Norwegen und ich bin dankbar für die Möglichkeit, dass ich an diesem Austauschprogramm teilnehmen durfte. Ich werde diese Erfahrung immer in Erinnerung behalten und hoffe, dass ich irgendwann in der Zukunft zurückkehren kann, um noch mehr von Norwegen zu sehen.

Henri auf Instagram der norwegischen Schule:

https://www.instagram.com/p/CsKWx1VJ9Sl/?igshid=MTc4MmM1YmI2Ng==


Auf der Website der Schule in Tangen findet Ihr Henris Bericht auf Norwegisch: https://tangen.vgs.no/aktuelt/takk-for-et-flott-opphold.54075.aspx

AVS Schüler in Norwegen

Im Rahmen des Erasmus+ Programms besuchten zwei AVS Schüler unsere Partnerschule in Tangen/Norwegen.

Während ihres Aufenthalts in Norwegen leben die Austauschschüler bei einem norwegischen Lehrer, der in Itzehoe aufgewachsen ist.

Der komplette Bericht (auf Norwegisch) findet sich hier.

Quelle: https://tangen.vgs.no/aktuelt/auf-wiedersehen-fenna-willkommen-henri.53899.aspx

Besuch dänischer Schülerinnen und Schüler an der AVS

„De var bare SÅ søde!”
(Besuch dänischer Schülerinnen und Schüler an der AVS)


Nachdem Herr Frahm und Frau Hoffmann im September 2022 mit einer Gruppe von 13 Schülerinnen und Schülern aus der Q2e zu Besuch am Ørestad Gymnasium in Kopenhagen waren, besuchten nun acht dänische Schülerinnen und Schüler begleitet von einer Deutschlehrerin die AVS.
Durch den bundesweiten Warnstreik am 27.03. leider um einen Tag verkürzt erlebten die gæster fra Danmark am 28. und 29. März den Schulalltag an einem Gymnasium in Deutschland, probierten ihre Deutschkenntnisse aus und lernten Itzehoe und die AVS kennen. An die Hand genommen wurden sie dabei von zehn sprach- und auslandsinteressierten AVS Schülerinnen und Schülern aus dem Q1-Jahrgang. Neben der Zeit im Unterricht nutzte die sehr harmonische Austauschgruppe auch Zeitfenster am Nachmittag und Abend, um sich bei selbst organisiertem Buffet in der Schule, Tee und Kuchen im Café oder Sushi im Restaurant auszutauschen und kennenzulernen. Dabei waren neben Alltagsthemen wie deutsche/dänische Musik auch politischere Themen wie z.B. das konsequente Duzen in Dänemark sowie das dänische Jantelov Thema.
Alle Beteiligten erlebten den Besuch als große (persönliche/kommunikative/soziale) Bereicherung und schon nach dem ersten gemeinsamen Abend schwärmte eine dänische Schülerin, dass die AVS’ler „SÅ søde” seien. Während Ende April eine weitere Gruppe aus Dänemark an die AVS kommen wird, ist ein nächster Besuch von AVS’lern in Kopenhagen für September 2023 geplant.

Autor: Benjamin Frahm