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Autor: Antje Carstens

Kopenhagen bei bestem Wetter vom 26. bis 29.September 2023 – Bericht des Englisch-Profils der Q2a 

Das Englisch-Profil der Q2a von Frau Veit besuchte im Rahmen des „Erasmus+ Programms“ zeitgleich mit dem Sportprofil aus der Q1 von Herrn Frahm das Ørestad Gymnasium Kopenhagen. Die Schule war groß, und sie beinhaltete viel Architektur, über deren Nutzen sich unsere dänischen Partnerschüler eher kritisch äußerten. Das Gymnasium war modern, hell, offen und durch die einzige große Treppe mitten im Gebäude ziemlich zentralisiert. Als ein Highlight empfanden wir die Dachterrasse, welche eine gute Aussicht bietet. 
Unser Projekt war ein Austausch mit den dänischen Schülern über Themen wie öffentliche Verkehrsmittel, das Bildungssystem, den Lebensstandard und unsere sozialen Kontakte und Aktivitäten.
Wir haben bereits in Deutschland einige Stichpunkte für jedes Thema gemacht, das wir mit den dänischen Schülern diskutieren wollten. Die meisten kannten wir bereits von deren Besuch bei uns im April. Dann am Mittwoch haben wir mit den Schülern vor Ort gesprochen, um ihre Standpunkte zu hören. Zum Schluss haben wir alles in eine Präsentation zusammengetragen, die wir später vor den anderen Gruppen vorgetragen haben.
Am Donnerstag hatten wir dann die Aufgabe von deren Religionslehrer, als Klasse eine Präsentation über das Christentum in Deutschland und wie es sich mit Katholiken und Protestanten in Deutschland verhält, vorzubereiten, die wir später den dänischen Schülern präsentiert haben.
Kopenhagen ist eine coole Stadt mit vielen Fahrrädern und interessanten Geschäften, die allerdings genau wie das Essen teuer sein können. Überall gibt es gutes Essen, die Stadt ist sehr sauber und die Menschen sind freundlich. Man kann tolle Bootstouren auf den Flüssen und Kanälen unternehmen und Aktivitäten wie Museen und Kinos genießen. Auch wir nahmen an einer Bootsfahrt teil und sahen uns einen Kinofilm im nostalgischen „Palads-Kino“ an.
Der Aufenthalt im Hostel „Next House Copenhagen“ war überraschend gut – es ist ein Partyort mit sauberen Zimmern, leckerem Essen und einer modernen Atmosphäre. Das Hostel bietet unterhaltsame Aktivitäten, einige kosten jedoch möglicherweise extra. Der Ort ist mit coolen Dekorationen geschmückt und es gibt sogar eine Bar auf dem Dach.
Apropos Geburtstage – zwei Schülerinnen wurden auf der Fahrt volljährig. Emmas Tag war wegen des langen Schultags und der vielen Aktivitäten nicht so toll. Außerdem fehlten einige Freunde und Familie. Andererseits hatte Bjerle eine bessere Zeit mit mehr Freizeit, Einkäufen und schönen Geschenken, auch wenn der Schultag noch lang war.
Kopenhagen scheint also eine Stadt voller Spannung zu sein, und das Hostel verleiht dem Aufenthalt noch mehr Spaß. Und, nun ja, Geburtstage können je nach Tagesverlauf ein Erfolg oder Misserfolg sein. 
Wir starteten unsere Kursfahrt nach Kopenhagen um 14:30Uhr am Itzehoer Bahnhof. Unser Zug nach Hamburg fuhr um 14:54 Uhr ab und erreichte den Hamburger Hauptbahnhof um etwa 16:00Uhr. Unser Kurs hatte eine Stunde Zeit bis der Zug nach Kopenhagen den Bahnhof verließ. Währenddessen hatten wir Zeit, um uns Proviant für die Fahrt zu kaufen. Der Zug nach Kopenhagen verließ den Hamburger Hauptbahnhof am späten Nachmittag und erreichte Kopenhagen gegen ca. 21:45Uhr. Nachdem wir alle versammelt hatten, sind wir vom Hauptbahnhof zu unserem Hostel „Next House Copenhagen“ gegangen. Glücklicherweise konnten wir noch etwas essen und sind kurz darauf auf unsere Zimmer gegangen, um uns von
der langen Fahrt zu erholen. Am Tag der Abreise hatten wir genügend Zeit, um alles zusammenzupacken. Herr Frahm hatte uns netterweise angeboten, jedem etwas im Einkaufsmarkt für unseren Trip zurück zu besorgen. Dies funktionierte mit dem Geld, das wir von unserem Erasmus+ Budget übrig hatten. Danach sind wir zum Kopenhagener Hauptbahnhof gegangen, wo wir ein letztes gemeinsames Foto gemacht haben. Unser Zug nach Fredericia fuhr um 12:56 Uhr ab und erreichte den Bahnhof um 14:38Uhr. Wir hatten nicht viel Umstiegszeit nach Rendsburg. In Rendsburg stiegen wir in unseren nächsten Zug nach Elmshorn um, wo wir dann endlich die letzte Bahn nach Itzehoe nehmen konnten. Dort kamen wir um 19:30 an.
Zusammenfassend war unsere Reise nach Kopenhagen eine tolle Erfahrung, an die wir noch lange denken werden.

gemeinschaftlich geschrieben von: Aylin Asadova, Johanna Brackhagen, Emma Gehle, Finja Geib, Janna Glenz, Bjerle Koske, Leni Kunzmann, Luisa Lucht, Leon Miggitsch, Julius Wendt, Anna Zietz

5.Klässler im toten Winkel

Im Rahmen der Mobilitätswoche lernten die 5.Klässler den toten Winkel kennen.

Quelle: Norddeutsche Rundschau, 21.9.23

AVS Schüler treffen Staatssekretär

Frau Kühl traf zusammen mit ihren Schülern den Staatssekretär Guido Wendt, um ihm die Arbeit des Kulturbahnhofs Itzehoe zu zeigen.

Quelle: Norddeutsche Rundschau, 28.7.23

Abitur 2023

Der diesjährige Abitur-Jahrgang darf stolz auf sich sein: Gleich 16 mal stand die Note 1 vor dem Komma!

Quelle: Norddeutsche Rundschau, 8.7.23

Stadtradeln: AVS auf Platz 2

Mit 20.239 Kilometern sicherte sich unsere Schule den 2. Platz beim Stadtradeln.

Quelle: Norddeutsche Rundschau, 8.7.23

Tag der offenen Unternehmen

Am 6. Juli war es endlich so weit: Itzehoer Firmen öffneten ihre Türen für die Itzehoer Schulen, damit die Schüler sich hautnah einen Eindruck von den Unternehmen machen konnten.

Quelle: Norddeutsche Rundschau, 7.7.23
Quelle: Norddeutsche Rundschau, 22.6.23

Würzburgfahrt 2023 – Die Kritiken

Theaterkritik zu Krabat von SamiraTheaterkritik zu Krabat von Lars
Bereits zum dritten Mal fährt die Theater-Gruppe der AVS nach Würzburg, um dort eine ihrer Produktionen im Theater am Neuenerplatz zu präsentieren.
Im März 2020 – ganz kurz vor dem Lockdown – zeigte das Ensemble dort die Krimi-Komödie „Keine Freunde? Keine Feinde!“ von Barbara Peters (Regie: Alina Göttsche, Felix Werner, Ute Timmermann / Musik: Niklas Kremer). Nach der „Corona-Pause“ führte die Theatergruppe im März 2022 die Tragödie „Das Schiff Esperanza“ auf (Regie: Ute Timmermann, Musik: Niklas Kremer). In diesem Jahr präsentiert das Theater-Team dort am 11. Juni 2023 ihre neueste Produktion „Krabat“ (Regie: Damien Volland, Ute Timmermann / Musik: Niklas Kremer). Das Stück beruht auf dem Jugendbuch „Krabat“ von Ottfried Preußler, das Nina Achminow als Bühnenfassung bearbeitet hat.


Krabat (anfangs gespielt von Mathilda Bauermeister, später von Rebekka Hegeler) zieht als Waisenkind mit einer Gruppe Betteljungen von Dorf zu Dorf, als er plötzlich Raben sprechen hört, die ihn zur Mühle am Koselbruch locken wollen. Neugierig folgt Krabat den Raben. In der Mühle am Koselbruch trifft er auf den Meister (dargestellt von Jelena Harder), der ihn als Lehrjungen einstellt. Auf der Mühle lernt Krabat weitere Müllersburschen kennen: Tonda (Aaron Setzke), Juro (Magnus Bauermeister), Lyschko ( Marlene Schauer), Petar (Esther Großklaus), Andrusch (Jannike Mohr), Staschko (Sontje Behm) und später auch noch Lobosch (Diana Grishchenko) und Steephan (Nala Vollstedt).
Bald bemerkt Krabat, dass es auf der Mühle nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Mühlenbewohner können zaubern! Was aber noch schwerwiegender ist: alle Müllersburschen geraten alljährlich in Lebensgefahr!
Bei seinen Abenteuern trifft Krabat auch auf den Gevatter (dargestellt von Ela Sisman), zwei Händler (gespielt von Nala Vollstedt und Sontje Behm) sowie ein Dorfmädchen, dessen Namen er nicht kennt. Er bezeichnet sie als „die Kantorka“, weil sie in der Osternacht die Vorsängerin war (gespielt von Mara Groeschke).
Was geht auf der Mühle am Koselbruch vor sich? Und wie kann Krabat sich und die anderen Müllersburschen retten?

Warum Würzburg? Es gibt zwei gute Gründe.
Der eine „gute Grund“ ist Niklas Kremer, der vier Jahre lang Schüler der AVS war, bevor er 2019 nach Würzburg zog. Niklas hat an der AVS bei „Der Löwe ist los“ sowie bei „Der Herr der Diebe“ und bei „Die rote Zora“ mitgespielt, bevor er als Achtklässler selbst ein Stück schrieb, das unter seiner Leitung von der Theatergruppe der AVS zur Aufführung kam: „Der Schatz der Manganer“. Niklas hat seine ehemalige Theatergruppe eingeladen, ihn in Würzburg zu besuchen und der Gruppe die Gastspiele organisiert. Er sorgt im bayrischen Würzburg dafür, dass eine Schultheatergruppe, die aus Schleswig- Holstein anreist, dort ein Publikum findet.
Der andere gute Grund für Würzburg als Gastspielort ist das Theater am Neunerplatz. Das private Theater ist 1985 als „Kinder- und Jugendtheater“ gegründet worden und bietet auch heute noch viel Kulturelles für diese Altersklasse an. Die Theatergruppe der AVS kann hier auf einer professionell eingerichteten Bühne mit hervorragender Licht- und Tontechnik, Aushängen, Vorhang, Schnürboden, Orchestergraben etc. spielen – ohne viel Arbeit ins Aufbauen zu investieren. Der Theaterdirektor Sven Höhnke ist eine herzlich gute Seele mit viel Verständnis für die Kinder und Jugendlichen und stellt die Räumlichkeiten nicht nur für die Aufführung sondern in den Tagen davor auch für Proben, das Einleuchten und den Aufbau zur Verfügung. Ohne diesen großzügigen und warmherzigen Empfang wäre ein solches Gastspiel für die Theatergruppe der AVS kaum möglich.


Die Theatergruppe reist in diesem Jahr mit insgesamt 21 Personen in die Stadt am Main. Mehr als die Hälfte von ihnen war auch schon bei mindestens einer der anderen Würzburgfahrten dabei. Sie sind sich einig: „Würzburg ist eine schöne Stadt und es ist sehr spannend, dort eine Aufführung vor Leuten zu machen, die keine Schüler oder Eltern der AVS sind. Das ist wirklich etwas ganz Besonderes!“ und „Der Zusammenhalt ist wirklich cool!“


Die Aufführung am 11. Juni 2023 in Würzburg wird die Premiere für „Krabat“ sein. Danach will die Gruppe auch noch in Itzehoe Aufführungen zeigen. Aber die Itzehoer Aufführungstermine stehen jetzt noch nicht fest.

Autorin: Ute Timmermann