ccc

Jahr: 2026

Vier Tage Wald statt Klassenzimmer – die 7b wird zu Waldexperten

Statt im Klassenraum zu sitzen und normalen Unterricht zu haben, verbrachten wir, die 7b aus Itzehoe mit unserer Klassenlehrerin Frau Röper, vier Tage im Wald. Dort lernten wir Teamwork, Schnelligkeit, Feuer machen, aufmerksam zu sein und uns auf unseren Hörsinn zu verlassen.

Mit großer Vorfreude starteten wir am Montag vergangener Woche in die Waldtage der AOK. Wir hatten nämlich schon im November eine Waldwoche mit den Betreuern Tim und Stefan gemacht und waren deshalb schon richtige „Level 2 Waldexperten“. Als die Option für eine 2. Runde im Wald kam, haben wir in der Klasse  bgestimmt und alle waren dafür! Erst wussten wir nicht, ob Tim und Stefan wieder dabei sind, aber als sich das bestätigt hat, waren wir richtig glücklich. Von Montag bis Donnerstag waren wir im Stadtwald Itzehoe unterwegs.

Am Montag mussten wir zuerst noch drinnen bleiben, weil es geregnet hat. Aber als es endlich aufgehört hat, ging es sofort raus in den Wald. Dort haben wir unser eigenes Lager gebaut. Wir haben Äste gesägt, sogar einen bereits toten Baum „gefällt“ und uns Sitzplätze eingerichtet. Danach spielten wir „Capture the Flag“, wo es viel um Teamarbeit und Strategie ging.

 

In den nächsten Tagen haben wir viele Spiele gespielt, die unsere Sinne geschärft und unsere Ausdauer verbessert haben, zum Beispiel „spanisches Verstecken“ oder „Ninja“, ein Spiel, bei dem wir mit verbundenen Augen nur mit unserem Hörsinn kämpfen mussten. Das war besonders lustig, weil man nichts sehen konnte und sich komplett auf Geräusche verlassen musste. Auch dabei Zuschauen hat richtig Spaß gemacht! Ein großes Thema war das Schnitzen und Feuer machen. Wir haben ein eigenes Feuerbohrset gebaut, das aus mehreren Teilen besteht. Dafür mussten wir viel Geduld haben und genau arbeiten. Mit dem Set haben wir dann tatsächlich Glut erzeugt! Diese haben wir in eine Schale mit Rinde und anderem brennbaren Material gelegt und dadurch zu einem Feuer entzündet. Auf dem Feuer haben wir Äpfel gebraten und die haben am Ende wirklich wie Apfelmus geschmeckt!

Natürlich lief nicht immer alles perfekt: Manche sind im Schlamm ausgerutscht, Schuhe sind stecken geblieben, kleine Schnitte gab es auch. Aber genau das hat das Erlebnis noch echter gemacht. Nebenbei haben wir auch Rituale kennengelernt, wie zum Beispiel das Räuchern mit Salbei gegen Zecken. Insgesamt haben wir viel über den Wald, das Überleben draußen und vor allem über Zusammenhalt und Arbeit im Team gelernt.

Ohne die AOK, Tim, Stefan und Frau Röper wären diese tollen Tage nicht möglich gewesen. Uns als 7b hat die Zeit im Wald richtig viel Spaß gemacht und wir haben dabei auch eine Menge gelernt. Wir würden die Waldtage auf jeden Fall weiterempfehlen – es ist spannend, lehrreich und macht einfach Spaß! Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!

Verfasst von Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b

Erasmus Austausch mit Slowenien

Unser Gegenbesuch startete am 06.03.2026 am Flughafen Hamburg. Wir waren alle sehr aufgeregt und freuten uns auf eine spannende Woche mit unseren Austauschpartnern des GCC in Celje. Das Wochenende verbrachten wir zunächst in unseren Gastfamilien, die uns herzlich aufnahmen.

Montag starteten wir in der Bibliothek des GCC. Nach der Begrüßung führten unsere Austauschschüler uns durch das große Schulgebäude. Uns beeindruckten vor allem die Offenheit und das Vertrauen gegenüber den Schülern, was sich unter anderem durch stets geöffnete Räume zeigte. Außerdem überraschte uns der nach Geschlechtern getrennte Sportunterricht. Die Schule in Celje ist unserer zwar ähnlich, unterscheidet sich jedoch in einigen Punkten. So kam es uns vor, als wären die Schüler am GCC freier und insgesamt war alles offener. 

Nach dem Lunch machten wir eine geführte Tour durch Celje, bei der wir viel gesehen und gelernt haben. Leider konnten wir das Schloss von Celje nicht besichtigen, da kein Bus mehr fuhr. Auch wenn Celje die drittgrößte Stadt Sloweniens ist, wirkte sie auf uns eher klein und ist gut vergleichbar mit Itzehoe – allerdings mit einer schöneren Innenstadt. (Lale und Mieke)                                                                                                 

Am Dienstag ging es für uns nach Begunje im Nordwesten Sloweniens. In dem idyllischen Dorf haben wir den Imker Erik Luznar besucht und viel über Bienen und die Herstellung von Honig gelernt. Wir durften auch verschiedene Honigsorten probieren, was sehr interessant war. Dass man danach seinen Honig auch kaufen konnte, war natürlich ein Highlight.

Danach sind wir weiter in die Stadt Radovljica gefahren. Dort haben wir eine spannende Stadtführung durch die Altstadt gemacht. Wir haben viele alte Häuser gesehen und etwas über die lange Geschichte der Stadt erfahren. Anschließend sind wir zum berühmten See nach Bled gefahren, in dem eine kleine Insel mit einer Kirche ist. Der See und die Landschaft waren sehr schön, und wir haben die Aussicht genossen. Am Ende des Tages waren wir müde, aber wir hatten einen wunderbaren Tag in Slowenien. (Mads und Joost)                                                                          

Als wir am Mittwoch um 9:30 Uhr in Ljubljana ankamen, ging es zuerst in das Parlament. Dort haben wir eine spannende Führung bekommen und konnten viele neue Eindrücke sammeln. Besonders interessant war es, mehr über die politische Struktur und die Geschichte des Landes zu erfahren. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, Fragen zu stellen und uns weiter auszutauschen. Danach gab es eine informative Stadtrundfahrt mit der elektrischen Straßenbahn, bei der vor allem die Geschichte der Region im Vordergrund stand. Während der Fahrt konnten wir viele Sehenswürdigkeiten sehen und bekamen dazu ausführliche Erklärungen. Nach der Tour hatten wir zwei Stunden Freizeit, in denen wir die Stadt auf eigene Faust erkunden konnten. Einige von uns nutzten die Zeit, um Souvenirs zu kaufen oder in einem Café zu entspannen. Am Nachmittag führte uns der Weg dann schließlich wieder zurück nach Celje. (Katharina und Lykka)

Der Donnerstag begann für uns mit einem spannenden Workshop, der vom GCC organisiert wurde. Im Vordergrund stand das zentrale Thema unseres Austauschs – die Demokratie. Zusammen mit den slowenischen Schülern konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen. Dafür haben wir im schönen Atelier der Schule ein Haiku, also ein japanisches Kurzgedicht geschrieben. Anschließend sollten wir dieses visualisieren – sowohl mit Stift und Papier als auch digital mit Fotos. Nach einem leckeren, gemeinsamen Essen in der Mensa haben wir den Tehnopark Celje besucht. Im größten Wissenschafts- und Erlebnispark Sloweniens gibt es eine tolle Ausstellung mit vielen interaktiven Stationen. Es war für jeden etwas dabei – vom Planetarium über optische Illusionen bis zu VR-Brillen. Ganz besonders spannend war die Eröffnung eines Festivals zum Thema Roboter und KI. Dort konnten wir einige faszinierende Einblicke bekommen und vor allem ganz viele Dinge ausprobieren.

(Elinor und Julie)
 

💐Ein besonderer Dank für die Organisation und engagierte Begleitung des Schüleraustauschs nach Slowenien gebührt Frau Hoffmann und Frau Dancker.

Schulaufbahnberatungen

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

Aufgrund des aktuellen Notenbildes Ihres Kindes vereinbaren Sie bitte auf Einladung von Frau Wallich einen Termin. Bitte nutzen Sie ausschließlich das untenstehende Tool, um Ihren persönlichen 30-minütigen Termin zu reservieren.

Wichtig: Bitte bringen Sie das Schreiben zur “Osterwarnung” zum Gespräch mit.

Kreativität trifft Naturwissenschaften

Mit Engagement und einer Teamgeist haben die Schülerinnen und Schüler in dem Forder- und Förderband „naturwissenschaftliches Arbeiten“ in den vergangenen Wochen ein eigenes Matheboard geplant und vollständig selbst gebaut. Das Projekt zeigt, wie praxisnahes Lernen aussehen kann, wenn Ideen, handwerkliches Geschick sowie mathematisches und naturwissenschaftliches Denken zusammenkommen.

Das Projekt verband theoretisches Wissen aus dem Unterricht mit praktischer Umsetzung. Beim Messen, Rechnen, Löten, Stromkreise bauen und Gestalten wurde deutlich, wie wichtig Genauigkeit, Kommunikation und Problemlösekompetenz sind. Gleichzeitig entstand ein Produkt, das künftig im Matheunterricht den Lernenden zugutekommt.

Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann

Wird richtig gerechnet, geht das Lämpchen an💡

Verfasst von F. Nazaruk

 Ein Ausflug in die Hauptstadt Berlin

Auch dieses Jahr organisierte die Geschichtsfachschaft eine Exkursion nach Berlin mit geschichtlichem und politischem Schwerpunkt. Nachdem sich der Termin Anfang des Schuljahres zunächst weit in der Ferne anfühlte, stand er auf einmal gemeinsam mit dem Frühlingsanfang vor der Tür. 

Am Dienstagmorgen starteten alle 100 Schülerinnen und Schüler aus dem 11. Jahrgang gemeinsam mit 8 Lehrkräften für drei Tage mit der Bahn in Richtung Hauptstadt. 

 Nach einer unkomplizierten Anreise und einem Nachmittag im sonnigen Berlin, an dem die Schülerinnen und Schüler es genossen die neuen Eindrücke auf sich wirken zu lassen, trafen sich abends alle gemeinsam für einen Besuch im Bundestag. 

Nach einem Vortrag im Plenarsaal über die Strukturen und Arbeitsvorgänge im Parlament schlossen wir den ersten Tag mit einem Besuch der beeindruckenden Kuppel des Reichstagsgebäudes und dem Blick über das abendliche Berlin. 

 Während der drei Tage standen zentrale Orten deutscher Geschichte und Politik im Mittelpunkt. In ihren jeweiligen Kursen besuchten die Schülerinnen und Schüler die Berliner Mauer, den Bundesnachrichtendienst, das Europäische Haus, Denkmal für die ermordeten Juden Europas sowie die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Dort erhielten wir spannende Einblicke in unterschiedliche Aspekte der deutschen Geschichte – von der Teilung Deutschlands über aktuelle sicherheitspolitische Fragen bis hin zum Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime. 

 Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur die Möglichkeit, historische Orte direkt zu erleben, sondern auch politische Institutionen kennenzulernen und aktuelle Themen zu diskutieren. So folgten auf die Besuche immer interessante Gespräche, die jetzt noch im Unterricht Nachklang finden – eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten.

Die positive Stimmung der Exkursion ist im Jahrgang nachzuspüren – eine Exkursionsrunde mit interessierten und weltoffenen Menschen, die Berlin bei bestem Wetter genießen und erleben durften und ein Stück mehr Weltwissen mit nach Hause genommen haben. 

Maria Thielmann

Neues vom Förderverein der AVS

Am 25. Februar 2026 fand die Sitzung des Fördervereins statt. Die Vorsitzende Frau Lähn begrüßte die Anwesenden, die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt. Tagesordnung und Protokoll der letzten Mitgliederversammlung wurden einstimmig genehmigt. Der Vorstand berichtete über die Aktivitäten des Jahres 2025, darunter Schulaktionen, Einschulung der Fünftklässler, Weihnachtsbasar, Meldungen an Lions Club und Künstlersozialkasse sowie Mitgliederentwicklung auf 315 Personen. Die Kassenführerin informierte über Ausgaben, u. a. Wasserspender, Trikots und T-Shirts. Die Kasse wurde geprüft und einwandfrei befunden; der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Bei den Wahlen wurden Diana Eggers zur Kassenführerin, Julita Petersen zur Vorsitzenden und Oliver Nissen zum Schriftführer gewählt. Kassenprüferinnen für 2026 sind Ute Timmermann und Susanne Heesch. Außerdem wurden Projekte der OGTS, ein Hip-Hop-Event des WPU-Kurses sowie das Projekt „Maker-Space“ besprochen. Das vollständige Protokoll kann hier heruntergeladen werden.

Große Erfolge bei der Mathe-Olympiade!

Am vergangenen Wochenende traten Lasse Nagel (5e) und Hanno Rehder (6c) in Flensburg gegen zahlreiche andere talentierte Schülerinnen und Schüler ihrer Altersstufe bei der Matheolympiade an. An der Landesrunde teilnehmen zu dürfen, ist bereits ein riesiger Erfolg! Dafür mussten die beiden schon vorher in der Schulrunde und in der Kreisrunde der Mathematikolympiade gut abschneiden. Auch Katharina Mohr (10c) hatte sich für die Landesrunde nominiert, konnte aus gesundheitlichen Gründen aber leider nicht teilnehmen. In Flensburg stellten sich Lasse und Hanno drei Stunden lang anspruchsvollen Rechen- und Knobelaufgaben mit beeindruckender Ausdauer, Konzentration und mathematischem Können. Am Ende wurde insbesondere Lasses Einsatz belohnt: Mit einer hervorragenden Leistung sicherte er sich einen ersten Platz in der Landesrunde Schleswig-Holsteins! Er darf nun im Mai an einem Trainingscamp in Sankelmark teilnehmen.

Wir gratulieren herzlich zu diesen großartigen Erfolgen! 

Verfasst von S. Kriech & U. Timmermann

ZDF Partnerschule

Im Schuljahr 2025/26 wurde unsere Schule als ZDF-Partnerschule ausgezeichnet. Damit gehören wir zu einem Netzwerk von 50 ausgewählten Schulen in Deutschland, die besonders intensiv mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zusammenarbeiten. Ziel dieser Kooperation ist es, Schülerinnen und Schülern frühzeitig Orientierung in einer digitalen Welt zu geben: Sie lernen, Informationen zu prüfen, Quellen einzuordnen und zwischen Meinung, Inszenierung und Fakten zu unterscheiden. Gemeinsam mit dem ZDF stärken wir gezielt die Demokratiebildung und Medienkompetenz. Kinder und Jugendliche erfahren nicht nur theoretisch, wie Nachrichten entstehen, sondern arbeiten praktisch damit: In kleineren Projekten, etwa einer Live-Videokonferenz mit Forschenden in der Antarktis, erleben sie Wissenschaft und Journalismus unmittelbar. Im zweiten Halbjahr besucht uns zudem ein ZDF-Team für einen Workshop, in dem unsere Schülerinnen und Schüler selbst journalistisch arbeiten dürfen.

Maker Space an der AVS ( ein Bericht aus der SHZ)

“An der Auguste-Viktoria-Schule in Itzehoe entsteht gerade ein Maker Space: Was ist das und warum fördert das Deutsche Kinderhilfswerk das Projekt mit 10.000 Euro?” Von Sina Maciejewski 

Bine Blöcher (links) und Anne Gruitrooy zeigen: Im Maker Space können die Schüler Herzen töpfern, Caps bedrucken und vielleicht bald sogar Graffiti sprayen.FOTO: SINA MACIEJEWSKI

Malen, kleben, basteln, töpfern: Was zunächst nach Kunstunterricht klingt, sind Aktivitäten, die die Schüler der Itzehoer Auguste-Viktoria-Schule (AVS) im sogenannten „Maker Space“ ausüben. Dort geben sich unterschiedliche Bereiche die Hand. Denn im Maker Space können die Kinder auch 3D-Drucke erstellen, Slotcars bauen, Sticker basteln und Kosmetika anmischen. Kurz: Die Schüler dürfen ausprobieren, was sie wirklich interessiert.Auf einmal arbeiten Fachschaften wie Kunst und Naturwissenschaften zusammen“, sagt Schulkoordinatorin Anne Gruitrooy. Statt Kunst, Mathe und Technik getrennt voneinander zu unterrichten, werden sie im Maker Space miteinander vernetzt. Im Fokus stehen Projekte, nicht fachspezifische Kenntnisse. Etwa bei der Herstellung einer eigenen Creme: Die Inhaltsstoffe werden selbst angerührt, das Döschen mit dem 3D-Drucker produziert und mit einem kreativen Design gestaltet. Robotik, Technik, Chemie und Kunst gehen ineinander über.

Linda und Svea aus der Klasse 8d können sich an der Druckerpresse künstlerisch ausleben. FOTO: SINA MACIEJEWSKI

Maker Spaces seien der „neueste Schrei“, erzählt Kunstlehrerin Bine Blöcher. „Was wir im Maker Space machen, ähnelt dem Kunstunterricht der letzten zwanzig Jahre, ergänzt um handwerkliche Komponenten. Die Schüler stellen selbst etwas her.“ Und haben überwiegend Spaß daran: „Sie sind stolz auf das, was sie geschaffen haben.“ Auch wenn es mal nicht so klappt, wie erhofft: „Dinge dürfen schiefgehen. Die Kinder lernen eine gesunde Fehlerkultur.“Probieren und lernen im Maker Space

Neunzig Minuten in der Woche sind in den Stundenplänen für Schüler der Mittelstufe dafür festgelegt. Der Maker Space an der AVS steht noch ganz am Anfang und soll langsam wachsen. Seit diesem Schuljahr können die Schüler sich durch das Projekt Förder-Forder-Band aktiv für kreative Projekte im Maker Space entscheiden. „Eine Schülerin wollte häkeln lernen, andere haben eine Landschaft aus Pappmaschee gebaut, wieder andere haben sich mit Modellbau beschäftigt“, erzählt Blöcher. „Wir schaffen an, was möglich ist“, sagt Gruitrooy.

Wo die Töpferfiguren neben den Tablets stehen: Im Maker Space geht es nicht um Fächer, sondern ums Ausprobieren. FOTO: SINA MACIEJEWSKI

Damit die Möglichkeiten in Zukunft noch vielfältiger werden, fördert das Deutsche Kinderhilfswerk das Projekt nun mit 10.000 Euro. Ideen, was mit dem Geld finanziert werden soll, gibt es schon zuhauf: „Wir möchten größere Geräte wie einen Lasercutter und einen größeren 3D-Drucker anschaffen“, berichtet Gruitrooy. Auch das Material, das am laufenden Band verbraucht wird, kostet. Eine weitere Idee ist, eine Wand für Sprayer zu installieren: „Das finden die Kids richtig cool“, weiß Blöcher.

https://www.shz.de/lokales/itzehoe/artikel/maker-space-an-auguste-viktoria-schule-itzehoe-erhaelt-foerderung-49849051

Du möchtest zum nächsten Jahr in die Oberstufe der AVS wechseln? Dann bewirb dich bis zum 20.03.2026 schriftlich bei uns.

Wir benötigen:

Für eine Aufnahme in die Oberstufe gilt folgender Grundsatz: 
„Eine Schülerin oder ein Schüler ist in die Oberstufe versetzt, wenn die Leistungen im Abschluss […] insgesamt in nicht mehr als einem Fach schlechter als befriedigend sind und kein Fach mit mangelhaft oder ungenügend benotet wurde […]; darüber hinaus gilt jeweils innerhalb der Fächergruppe Deutsch, Mathematik und 1. Fremdsprache, dass im Abschluss […] ein mit ausreichend benotetes Fach auszugleichen ist, um einen Notendurchschnitt von mindestens 3,0 zu gewährleisten […].“

Bitte sende deine Bewerbung an die folgende Adresse:

Auguste Viktoria Schule

Große Paaschburg 68

25524 Itzehoe